Historischer Weihnachtsmarkt auf der Festung Königstein

Schwibbogen

Hallo Leute,

heute habe ich für euch mal einen ganz besonderen Tipp: Wenn ihr euch mal wirklich in das Mittelalter zurück versetzt fühlen möchtet und Weihnachten erleben wollt, wie es zu Zeiten von Rittern und Königen gefeiert wurde, dann fahrt doch mal auf den historischen Weihnachtsmarkt auf die Festung Königstein.

Amelie und ich waren letzte Woche da. Wir fuhren vorbei an Dresden, durch Pirna und noch ein bisschen über die Landstraße. Nach etwa einer Stunde waren wir da. Für eine Zeitreise ins Mittelalter doch gar nicht schlecht. Ich muss allerdings zugeben, dass ich anfangs etwas erschrocken war, weil so viele Menschen sich zur Festung drängten. Ein kleiner Tipp für euch: Fahrt nicht zu den Stoßzeiten gegen Mittag hin, denn dann steht ihr etwas im Stau und müsst warten, bis ihr ins Parkhaus fahren könnt. Auch beim Anstehen an der Bimmelbahn benötigt man etwas Zeit, wir sind allerdings den Hügel zur Festung hinauf gelaufen. Oben angekommen entspannte sich die Situation allerdings sehr. Die vielen Menschen verteilten sich gut auf dem Gelände. Ab jetzt zog wirklich etwas Mittelalter-Weihnachtsstimmung ein.

Auf dem Markt selbst gibt es viele Stände mit Speisen von früher. Alle Verkäufer sprechen so wie es damals üblich war. Wir konnten mit Pfeil und Bogen schießen, im Holzzuber baden und anschließend Knüppelkuchen backen und Met aus einem Kuhhorn trinken. Aber der Weihnachtsmarkt auf der Festung Königstein bietet noch mehr als bloße Völlerei. So kann man natürlich auch das Museum besichtigen, sich die Burg genau anschauen und jede Menge über die frühere Zeit lernen. Das Highlight war für mich persönlich der Ausblick, den man von der hohen Festungsmauer über den Ort Königstein und in die Ferne hat. Mir hat es wirklich sehr gefallen, auch wenn das Vergnügen auf dem historischen Weihnachtsmarkt nicht ganz billig war. Von wegen früher war alles besser und günstiger.

Taucht ruhig mal ein in die Vergangenheit und gönnt euch dieses Erlebnis.

Bleibt neugierig

Euer Tim

Es weihnachtet in Claußnitz

Hallo Leute,

wie ihr sicher schon am Lebkuchen gemerkt habt, der sich seit zwei Monaten im Supermarkt stapelt, nähern wir uns der Weihnachtszeit. Mir kommt es zwar so vor als hätte der Herbst gerade erst begonnen, trotzdem ist am kommenden Sonntag schon wieder der erste Advent.

Die Adventszeit nutzen viele Menschen, um im Kreise ihrer Familien zusammen und zur Ruhe zu kommen. Auch Amelie und ich halten das so und kuscheln uns regelmäßig einfach auf dem Sofa ein. Am ersten Adventswochenende trauen wir uns aber zumindest abends doch raus, denn an diesen drei Tagen findet in Claußnitz traditionsgemäß der Weihnachtsmarkt statt. 

Ich mag den Claußnitzer Weihnachtsmarkt sehr, obwohl oder vielleicht auch gerade weil er jedes Jahr ähnlich ist. Jedes Jahr gibt es in der Schule Kuchen. Die Sportler und der Heimatverein verkaufen warme Getränke und Gegrilltes, der Anglerverein kocht eine Fischsuppe. Als Highlight für die Kleinen schaut auch der Weihnachtsmann vorbei und verteilt Süßigkeiten an die Kinder. Obwohl es fast nie schneit kommt bei mir jedes Jahr schon Weihnachtsstimmung auf, wenn ich auf dem Weihnachtsmarkt in Claußnitz bin.

Am allermeisten freue ich mich aber auf die Menschen. Jedes Jahr treffe ich dort alte Bekannte. Es scheint als würde sich der ganze Ort auf dem Platz vor der Grundschule treffen und die Zeit für ein paar Stunden still stehen. Ich würde mich freuen wenn wir uns am Wochenende auch sehen werden.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit.

Euer Tim

 

Bildquelle: Amtsblatt Claußnitz

Warum sind die Blätter bunt?

Hallo Leute,

habe ich ein Glück. Ich habe diese Woche Urlaub und ausgerechnet jetzt kommt der Spätsommer noch einmal vorbei. Na gut, von Sommer können wir nicht reden, aber verglichen mit dem herbstlichen Schmuddelwetter ist es jetzt richtig mild und schön draußen. Diese Gelegenheit habe ich gleich mal genutzt, um ein Stück spazieren zu gehen.

Wie ihr wisst befindet sich meine schöne Wohnung direkt am Waldrand in der Siedlung im Chemnitztal. Nur wenige Schritte und ich stehe im Wald. Ich habe hier schon einige Rehe oder Hasen gesehen, wenn ich dem Waldweg den Berg hinauf folgte. Heute habe ich allerdings nur ein paar Vögel beobachten können. Langweilig war mir dabei aber nicht, ganz im Gegenteil. Mein Weg war gepflastert mit bunten Blättern. Zwischen all den gelben, orangen und roten wirkten die wenigen grünen Blätter beinahe wie Exoten. Ein verrücktes Schauspiel. Wisst ihr eigentlich, wieso sich die Blätter so verfärben im Herbst?

Die Antwort wird euch überraschen und gleichzeitig nicht. Blätter sind nämlich nicht grün im eigentlichen Wortsinne. Streng genommen hat kein Gegenstand eine Farbe. Gegenstände reflektieren oder absorbieren unterschiedliche Teile des Lichtes und scheinen dadurch eine bestimmte Farbe zu besitzen. Im Falle eines Blattes im Sommer ist das die Farbe Grün. Die Blätter erscheinen so auszusehen, weil das Chlorophyll in ihnen den grünen Farbanteil des Sonnenlichtes reflektieren. Die restlichen Lichtbestandteile werden von den Blättern absorbiert und im Rahmen der Photosynthese in Sauerstoff umgewandelt. Allerdings nicht alle, es gibt noch gelbe, orange und rote Farbpigmente in den Blättern, die jedoch durch das satte Grün überlagert werden.

Im Herbst, wenn die Sonne weniger scheint, produzieren die Bäume weniger Chlorophyll und ziehen die Nährstoffe aus den Blättern heraus, um die Energie im Stamm zu sammeln und so den Winter zu überstehen. Durch das fehlende Chlorophyll sehen die Blätter nun auf einmal gelb, rot oder orange aus. Allerdings nicht lange. Durch das Herausziehen der Nährstoffe werden die Blätter nach und nach abgestoßen und fallen schließlich herunter. Nicht mehr lange und sie werden braun und später zu Erde. Aber für einen kurzen Zeitraum dazwischen können wir uns an den bunten Farben erfreuen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Blätter sammeln. Und vergesst nicht dass nicht die Blätter bunt sind, sondern nur bunt reflektieren. Oder vergesst es doch und erfreut euch einfach daran.

Bleibt neugierig.

Euer Tim

Modellbahnausstellung und Gruselfahrt

Hallo Leute,

das gruslige Wetter lässt es euch ja sicher erahnen, dass Halloween langsam näher rückt. Bei uns ist dieses Fest zwar nicht so sehr verbreitet wie in Amerika, aber hier und da gibt es auch Freunde der makaberen Feiern und Gruselei.

So auch die Eisenbahnfreunde Chemnitztal. Letztes Jahr habe ich euch davon auch schon erzählt, dieses Jahr solltet ihr unbedingt mal hingehen, denn heute und morgen Abend gibt es wieder Gruselfahrten. Ihr fahrt dabei mit dem Schienentraktor in die Dunkelheit den Chemnitztals und passiert dabei Friedhöfe, Frankensteins Monster, Zombies und allerlei weitere Schaurigkeiten.

Ab der Dämmerung geht es los, ihr solltet euch schnell noch anmelden, denn die Plätze sind heiß begehrt.

Wer sich vorher schon die Zeit vertreiben möchte kann sich das Werk des Modellbahnvereins mal genauer anschauen. Dieser wird nämlich heute 65 Jahre alt und lässt deshalb alle Interessierten einen Blick in die heiligen Hallen werfen. Ich habe gehört die Jungs wissen auch genau wo sich das Bernsteinzimmer befindet. Schaut doch mal nach ob ihr es findet.

Wer unter euch kein Interesse an Eisenbahn und Gruselei hat sollte bei diesem Sturm besser zu Hause bleiben und sich auf das Sofa kuscheln. 

Allen anderen wünsche ich ein schaurig schönes Wochenende.

Euer Tim

 

(Bildquelle: Chemnitztal-Museumsbahn)

20. Drachenfest

Hallo Leute,

heute schon was vor? Wenn nicht dann habe ich hier vielleicht genau das Richtige für euch. Ich wollte euch den Tipp nur noch fix durchgeben bevor ich selbst mit Amelie hingehe: Heute steigt das 20. Drachenfest in Rabenstein am Stausee.

Wie der Name schon sagt sind große und kleine Besucher herzlich eingeladen ihre Drachen mitzubringen und gemeinsam abheben zu lassen. Mal sehen ob das laue Lüftchen heute dazu ausreicht oder ob wir doch lieber die Sonne genießen und uns an den anderen Highlights erfreuen. Beispielsweise soll es eine Schiffsmodelshow geben. Auch Wasserflugzeuge im Miniaturformat könnt ihr bestaunen. Wer möchte kann bei der Tombola sein Glück versuchen oder mit dem Pony durch den goldenen Herbst reiten.

Die Veranstaltung läuft schon seit 10 Uhr und wird bis 18 Uhr andauern. Also jetzt nix wie hin. Wir sehen uns.

Euer Tim

Kräuterwanderung im Chemnitztal

Hallo Leute,

letzte Woche habe ich mit meiner Familie einen ganz besonderen Ausflug unternommen. Unsere Reise führte uns eigentlich nur wenige Kilometer flussaufwärts nach Auerswalde, allerdings auch gleich mehrere Jahrhunderte in die Vergangenheit. Wir haben uns nämlich bei Frau Schulze zu einem Wildkräuterspaziergang angemeldet.

Treffpunkt war am Freitag an der alten Mühle in Auerswalde. Derzeit ist die zwar noch hinter einer Baustelle versteckt, aber schon bald wird hier ein tolles Ausflugsziel für alle Radler des Chemnitztalradweges sein. Von da aus begannen wir unseren Ausflug in die Vergangenheit. Frau Schulze gab uns einige Einblicke in das Leben unserer Vorfahren, die sich ihre Nahrung noch selbst aus der Natur besorgen mussten. Ihr glaubt nicht wie viele leckere und essbare Dinge ihr bei so einem Spaziergang finden könnt. Schon nach wenigen Metern auf der Wiese fanden wir zahlreiche Pflanzen, die ich bisher nur als „Gras oder ähnliches“ bezeichnet hätte, die man aber als Salat essen kann. Von Klee über Löwenzahn bis hin zu Eicheln haben wir da einiges Verzehrbares gefunden. Anschließend liefen wir durch den Wald an der Chemnitz entlang und erfuhren, wie unsere Vorfahren früher aus Birkenstämmen tranken oder sich aus Moosen und Farnen ein Bett bauten. Und natürlich gab es auch im Wald einige Leckereien zu entdecken.

Je nach Jahreszeit gibt es natürlich unterschiedliche Kräuter und Pflanzen zu sehen. Auch Wildrhabarber, Scharbockskraut und Knoblauchrauke stehen irgendwann auf dem Speisplan. Wir werden nächstes Jahr im Frühjahr noch einmal auf Nahrungszeitreise gehen. Sollte es euch schon jetzt in den Fußzehen kribbeln habt ihr kommende Woche Freitag noch einmal die Chance. 17 Uhr startet die Wanderung. Anmelden könnt ihr euch hier.

Viel Spaß beim Entdecken und Probieren. Bleibt neugierig.

Euer Tim

 

Bildquelle: http://landsprosse.de/wordpress/wildkraeuterspaziergang/

Die Feuerwehr in Claußnitz feiert

Hallo Leute,

noch ist es etwas hin, aber bald steigt wieder die große Sause in Claußnitz beim Jugendklub. Auch dieses Jahr findet wieder das Feuerwehrfest der FFW Claußnitz statt. Und zwar am 09. September. Natürlich kann man sich wieder einige technische Spielereien auf den Fahrzeugen anschauen und anschließend durch die Nacht tanzen.

Für die Kinder wird es wieder Rundfahrten und eine Hüpfburg geben. Mein groes Highlight wird allerdings das Tauziehen. Wie jedes Jahr treten dabei verschiedene Vereine im großen Kräftemessen an. Bisher habe ich mich mit meinen Freunden dabei immer recht teuer verkauft, der ganz große Wurf gelang uns aber noch nicht. Das soll sich dieses Jahr natürlich ändern. Wir trainieren schon fleißig.

Ich würde mcih freuen wenn ihr auch vorbei schaut und uns anfeuern würdet. Anschließend stoßen wir auf unseren Sieg an und feiern noch ein bisschen.

Bis dahin, bleibt neugierig.

Euer Tim

 

(Bildquelle: Uwe Scholz/Facebook)

Sommerfest der Grundschule

Sommerfest

Hallo Leute,

heute gibt es noch schnell einen Veranstaltungstipp für Ende der Woche. Am Freitag feiert der Förderverein der Grundschule nämlich Sommerfest. 12.30 Uhr geht es auf dem alten Sportplatz in Claußnitz los.

Letztes Jahr war es sehr schön. Sicher gibt es auch dieses Jahr wieder viele witzige Spiele wie Torwandschießen, Eierlaufen und Zielwerfen. Für die ganz Kleinen wird es bestimmt wieder Kinderschminken geben. Außerdem habe ich gehört, dass Ponys geritten und Knüppelkuchen gebacken werden wollen. Auf euch wartet also wieder eine nette Veranstaltung für die ganze Familie.

Und nicht vergessen: Jeder ausgegebene Euro kommt direkt dem Förderverein und damit unseren Kindern zu gute.

Bis Freitag, bleibt neugierig.

Euer Tim

Auf ein Eis nach Chemnitz radeln

Hallo Leute,

Amelie und ich haben die Gelegenheit endlich mal wieder beim Schopf gepackt und haben einen kleinen Fahrradausflug gemacht. Das Ziel war eine Eisdiele in Chemnitz, aber wie das eben so ist war auch bei uns der Weg das Ziel.

Wie ihr wisst verläuft direkt vor unserer Wohnung der Chemnitztalradweg entlang. Nachdem wir viele Jahre darauf gewartet haben können wir nun mit dem Fahrrad abseits der Straße in die Stadt fahren. Wir folgen dabei allein dem Radweg, der entlang der früheren Bahntrasse führt.

Wenn ihr auch ein Fahrrad habt oder jemanden kennt, der euch eines ausleihen würde, kann ich euch diesen Ausflug nur empfehlen. Auch mit Inlineskates, Skateboard, Rollschuhen oder zu Fuß ist der Radweg ein Erlebnis. Dabei fing die Reise recht unspektakulär an. Wir fuhren von unserer Wohnung aus über den Radweg an der Chemnitz entlang. Diesen Anblick kennen wir ja bereits. Kurz nach Köthensdorf wurde es allerdings aufregender, denn wir erreichten zuerst eine Brücke über die Chemnitz und direkt im Anschluss einen Tunnel.

Ich weiß nicht wie es euch geht aber ich bin noch nie mit dem Fahrrad durch ein Tunnel gefahren, noch dazu durch ein so enges und langes. Das Köthensdorfer Tunnel, auch als Auerswalder Tunnel oder Schustersteintunnel bezeichnet, ist immerhin 126 Meter lang. Angst haben muss man allerdings nicht, denn das Bauwerk ist komplett beleuchtet. Akustisch ist es aber allemal ein Erlebnis.

Direkt nach dem Tunnel passierten wir eine weitere Brücke und setzten unseren Ausflug fort. Noch immer entlang der Chemnitz fahrend erreichten wir schon bald Chemnitz. Der Radweg führt direkt am Kraftwerk entlang. Das ist auch mal sehr interessant das Gebäude so aus der Nähe zu sehen. Nur wenige Minuten später schließlich erreichten wir die Schönherrfabrik, wo wir uns ein leckeres Eis gönnten, bevor wir wieder die Heimreise antraten.

Wenn ihr also auch Lust auf Eis habt und gern das Auto mal stehen lassen wollt dann sucht doch mal euren Drahtesel aus dem Keller heraus. Vielleicht treffen wir uns ja.

Bis dahin, bleibt neugierig.

Euer Tim

 

(Bildquelle: Blick)

Blaue Edelsteine?

Hallo Leute,

neulich habe ich euch ja von Amelies und meinem Ausflug in das Kloster nach Wechselburg erzählt. Sicher erinnert ihr euch noch daran, dass ich von einer ganz besonderen „Sehenswürdigkeit“ da gesprochen habe. Ich möchte euch gar nicht weiter auf die Folter spannen und rücke jetzt raus mit der Sprache: 

Direkt am Strand der Zwickauer Mulde hat Amelie viele kleine blaue Steine gefunden. Solches Gestein habe ich ja noch nie gesehen. Wir haben die Passanten gefragt, ob sie wissen was wir hier in den Händen halten, aber keiner konnte es uns sagen. Also haben wir recherchiert. Auch hierbei konnten wir keine eindeutige Antwort finden, haben allerdings zwei Theorien herausarbeiten können.

Die eine Theorie besagt, dass es sich bei den blauen Steinen um vulkanisches Material handelt. Vor vielen tausend Jahren war der Rochlitzer Berg nämlich ein Vulkan. Da liegt es nahe dass dessen Material direkt an seinem Hang in der Mulde angespült wird. Aber in diesen Mengen, noch heute?

Eine andere Theorie besagt, dass es sich bei den blauen Steinen um Schlacke aus der Glasherstellung handelt. Abfall sozusagen, aber historischer Abfall. Die letzte Glasmanufaktur am Rand der Mulde hat schon eine Weile seinen Betrieb eingestellt. Außerdem ist es lange her dass die Schlacke im Fluss entsorgt werden durfte. Das macht es dann wieder recht spannend.

Wo auch immer die blauen Steine herkommen, gelandet sind sie als Deko in unserem Badezimmer. Wenn ihr mal in Wechselburg seid müsst ihr nur mal kurz über den Strand laufen. Ich bin sicher ihr findet ganz schnell auch selbst euren blauen Schatz.

Bleibt neugierig

Euer Tim